Fliegl Abschiebewagen ASW 288
16.12.11
Dieses Detailvergnügen ist ganz großes Modellkino! WIKING ist es mit der Dezember-Auslieferung gelungen, den mächtigen Fliegl-Abschiebewagen „Gigant“ ASW288 in 1:32 nicht nur detailgerecht, sondern vor allem auch denkbar funktionsgerecht zu miniaturisieren. Die Vorbildfunktionen sind ebenso wie beim Original nachzuvollziehen. Dafür sorgt die perfekt abgestimmte Kombination aus Zinkdruckgussbauteilen und Kunststoffelementen. Und so kann das Prinzip der beweglichen Vorderwand, die hydraulisch zum Heck geschoben wird und dabei die Ladung herausdrückt, authentisch simuliert werden – für Diecast-Freunde ein wirkliches Vergnügen. Bei diesem 1:32-Modell gilt einmal mehr: Großer Maßstab, große Filigranität – und noch mehr Funktionalität! Das Vorbild des Fliegl-Abschiebewagens besitzt ein zulässiges Gesamtgewicht von 29 Tonnen, bei einem Eigengewicht von 7,8 Tonnen. Die Mulde kann auf der Länge von 8,1 Metern 40 Kubikmeter ungepresst und bei Pressung von Gras-Silage sogar 70 Kubikmeter transportieren.
Attraktive Gespannoptionen für WIKING-Schlepper
Auch der Fliegl-Abschiebewagen trägt den wichtigsten Trend in der Großlandwirtschaft Rechnung: Steigende Umweltauflagen einerseits und pflanzenbauliche Aspekte sowie ökonomische Zwänge andererseits, erfordern nach Fliegl-Einschätzung heute eine Streutechnik, die eine gleichmäßige, termingerechte und bodenschonende Ausbringung der verschiedensten Streumaterialien auf landwirtschaftlichen Nutzflächen ermöglicht. So eignet sich der ASW288 zum universellen Einsatz bei allen Streugütern wie Rinder- und Geflügelmist, aber auch schütt- und fließfähigen Gütern wie Klärschlamm, Kompost oder Kalk. Angesichts dieser Vielzweckmöglichkeiten wurde der Fliegl-Abschiebewagen „Gigant“ von der Deutschen Landwirtschaftlichen-Gesellschaft auf der Agritechnica mit der Silbermedaille ausgezeichnet. Für die WIKING-Schlepper ergeben sich damit attraktive Gespannoptionen.
Xerion mit Ballastgewichten für den Spezialeinsatz gerüstet
Dass der Xerion 5000 Trac VC auch im Maßstab 1:32 für vielfältige Spezialeinsätze gerüstet ist, dafür sorgen ebenfalls mit der Dezember-Auslieferung die Ballastgewichte, die fortan einen entsprechenden Lastenausgleich schaffen. Wer die Komplexität der neuen Xerion-Generation erleben möchte, trifft mit dem 1:32-Modell von WIKING ins Schwarze. Der Systemschlepper des Harsewinkeler Landmaschinen-produzenten verfügt auch als Miniatur über jene Features, die den Claas-Spezialisten zu einer Alleinstellung im Landmaschinenmarkt verhelfen. Vor allem die entscheidenden Systemvorteile gegenüber konventionellen Schlepperkonzepten kommen beim WIKING-Modell zum Tragen: Der 1:32-Xerion kann entsprechend seines Vorbildes die Achsen parallel, aber auch gegenläufig lenken. Auf diese Weise lässt sich die ungewöhnliche Wendigkeit und Alltagsagilität des Claas Tracs wirklichkeitsgetreu nachempfinden. Genauso kann die Kabine, die üblicherweise mittig positioniert ist, um die Aufhängungsachse nach hinten gedreht werden.

