VW Amarok - Ein Wolf im Schafspelz
Bildschöner VW-Pickup trumpft in 1:87 mit feinen WIKING-Werten auf
29.07.10
Keine Frage, wenn es um VW im Maßstab 1:87 geht, ist WIKING nach wie vor die erste Adresse! So erweitert WIKING mit der jüngsten Auslieferung das VW-Modellportfolio mit einem wirklichen Newcomer, denn dieser Pick-up ist ein neues Gesicht unter den Vielzweckfahrzeugen. In der zweiten Jahreshälfte 2010 startet Volkswagen mit dem Amarok auf dem europäischen Markt. Zuvor debütierte der in Argentinien produzierte Lastesel mit vier Türen und Doppelkabine bereits in Lateinamerika. Der Name stammt aus der Sprache der in Nordkanada und Grönland lebenden Inuit-Eskimos und bedeutet „Wolf“.
Kleines Meisterwerk findet Wohlwollen der VW-Designer
Nach über zwölfmonatiger Entwicklung in Konstruktion und Formenbau gelingt den Traditionsmodellbauern von WIKING dieses neue Meisterwerk – und das ganz im Sinne der VW-Designer. Im Maßstab 1:87 ist das detailreich ausgearbeitete Modell auf den ersten Blick ein Wolf im Schafspelz. WIKING spendiert dem Amarok eine Vielzahl von Details, die dank der Filigranität ein Optimum an Vorbildtreue realisieren. Zahlreiche realisierte Bedruckungsoptionen beweisen die Feinheit des Exterieurs und geben der Miniatur jene Faszination, die ein 1:87-Modell benötigt – es muss das Auge fesseln.
Ohne den VW Bulli läuft beim THW nichts
Überdies gibt es in der aktuellen Auslieferung eine zweite, augenfällige VW-Miniatur, sozusagen ein Einsatzfahrzeug mit Spezialaufgabe. Diesmal erscheint die Bulli-Generation des T5 im aktuellen Corporate-Design des THW und miniaturisiert das Einsatzfahrzeug der „Führungsstelle“. Ohne den VW Transporter läuft beim THW seit jeher nichts. Kein Wunder also, dass die neue Generation ebenfalls hoheitliche Aufgaben übernimmt. WIKING nimmt sich seit den 1980er-Jahren intensiv des THW-Themas an, nachdem zuvor vorzugweise Polizei, Feuerwehr und DRK Berücksichtigung fanden. In der Zwischenzeit bauten die Traditionsmodellbauer das Sammelthema THW konsequent aus, so dass zahlreiche historische Fahrzeuglücken geschlossen werden konnten.

