WIKING – EINE ERFOLGSGESCHICHTE
DIE JAHRE 1980 BIS 1989
Die BZ Berlin vom 7. Juni 1984 meldet den Verkauf der Modellbaufirma an die Sieper Gruppe
1986
Neue Produktionsräume in Tempelhof
Die so viele Jahre vertraute Adresse "Unter den Eichen 101" weicht der "Industriestraße 1-3". Mit Millioneninvestitionen erfährt die Produktion eine Erneuerung. WIKING rüstet sich für den wachsenden Wettbewerb auf dem Modellmarkt.
1985
Der Maßstab 1:87 erfährt Umsetzung
Bis dahin stets im "angenäherten H0-Maßstab" umgesetzt, führt die Einführung einer neuen Maßstabsprämisse zur exakten Einhaltung des Maßstabs 1:87. Neue Qualitätsvorgaben gibt's auch im Formenbau. Noch mehr Filigranität in den Details und beim Zubehör bedeuten auf den ersten Blick sichtbare Fortschritte bei Fahrgestellen und Fahrerhäusern.
1984
1. Juli 1984 WIKING in neuen Händen
Der Fortbestand der so geschätzten WIKING-Modelle ist gesichert! Die Sieper Gruppe, die in den 60er Jahren ebenfalls Kunststoffmodelle produzierte, später sich auf Spielzeugmodelle aus Zinkdruckguß spezialisierte, übernimmt die Firma WIKING-Modellbau Peltzer & Peltzer, die zu WIKING Modellbau GmbH & Co. KG umfirmiert wird. Damit findet das Lebenswerk von Friedrich Peltzer seine Fortsetzung. Synergien in der Distribution werden konsequent ausgebaut. Die Eigenständigkeit der WIKING-Produktphilosophie bleibt aber erhalten. Die Tradition der Marke erfährt eine unverwechselbare Positionierung im Handel.
1981
Der Tod von Friedrich Peltzer
Für Freunde der WIKING-Modelle heißt es Abschied nehmen: Friedrich Peltzer ist tot. Als Firmengründer und Allein-Inhaber prägte er WIKING-Modellbau, machte den Maßstab 1:87 zum populärsten Sammelma&stab in Deutschland. Sein Lebenswerk bleibt unvergessen. Zunächst übernimmt ein Nachlaßpfleger die Geschäfte.
Neue Produktionsräume in Tempelhof
Die so viele Jahre vertraute Adresse "Unter den Eichen 101" weicht der "Industriestraße 1-3". Mit Millioneninvestitionen erfährt die Produktion eine Erneuerung. WIKING rüstet sich für den wachsenden Wettbewerb auf dem Modellmarkt.
1985
Der Maßstab 1:87 erfährt Umsetzung
Bis dahin stets im "angenäherten H0-Maßstab" umgesetzt, führt die Einführung einer neuen Maßstabsprämisse zur exakten Einhaltung des Maßstabs 1:87. Neue Qualitätsvorgaben gibt's auch im Formenbau. Noch mehr Filigranität in den Details und beim Zubehör bedeuten auf den ersten Blick sichtbare Fortschritte bei Fahrgestellen und Fahrerhäusern.
1984
1. Juli 1984 WIKING in neuen Händen
Der Fortbestand der so geschätzten WIKING-Modelle ist gesichert! Die Sieper Gruppe, die in den 60er Jahren ebenfalls Kunststoffmodelle produzierte, später sich auf Spielzeugmodelle aus Zinkdruckguß spezialisierte, übernimmt die Firma WIKING-Modellbau Peltzer & Peltzer, die zu WIKING Modellbau GmbH & Co. KG umfirmiert wird. Damit findet das Lebenswerk von Friedrich Peltzer seine Fortsetzung. Synergien in der Distribution werden konsequent ausgebaut. Die Eigenständigkeit der WIKING-Produktphilosophie bleibt aber erhalten. Die Tradition der Marke erfährt eine unverwechselbare Positionierung im Handel.
1981
Der Tod von Friedrich Peltzer
Für Freunde der WIKING-Modelle heißt es Abschied nehmen: Friedrich Peltzer ist tot. Als Firmengründer und Allein-Inhaber prägte er WIKING-Modellbau, machte den Maßstab 1:87 zum populärsten Sammelma&stab in Deutschland. Sein Lebenswerk bleibt unvergessen. Zunächst übernimmt ein Nachlaßpfleger die Geschäfte.

